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Was ist das besondere an einem Smoker(-Grill)?

Grillen mit dem Smoker

Mit einem echten Smoker-Grill gelingt jedes traditionelle Barbecue mit dem typischen Raucharoma, das sich während des Verbrennens der Grillkohle oder des Holzes entwickelt. Ein Smoker besteht aus einem Zwei-Kammer-System, in dem das Grillgut nicht direkt mit dem Feuer oder der Glut in Berührung kommt, sondern in einer tonnenförmigen Kammer schonend gegart wird. Der aromareiche Rauch aus der Rauchkammer, in der entweder Kohle oder Holz verbrennt, wird hierfür in die zweite tonnenähnliche Kammer mit dem Grillgut geleitet. Ein solcher Smoker-Grill vereint die Vorteile eines herkömmlichen Holzkohlegrills mit denen eines Räucherofens oder Gasgrills auf einzigartige Art und Weise. Da hierbei weder Fett noch Fleischsaft auf die Glut tropfen können und somit während des Grillvorgangs keine krebserregenden Stoffe entstehen, gilt das Grillen mit einem Smoker-Grill als gesunde Alternative zum herkömmlichen Grillen – und das bei vollem Geschmackserlebnis!

Was ein Smoker noch so alles kann

Selbst Pizza oder knuspriges Brot lassen sich in einem echten Smoker backen. In einem Smoker können nämlich auch hohe Temperaturen bis zu 300 °C entstehen. Meistens wird jedoch Fleisch darin gegrillt, wobei auch wieder verschiedene Aromen entstehen können. Denn im Gegensatz zur Kohle, die ein eher neutrales Aroma erzeugt, können verschiedene Holzarten das Grillgut auch mit unterschiedlichen Geschmacksnoten bereichern. Das Fleisch, das in einem Smoker gegart wurde, ist von zarter, saftiger Art und dabei wesentlich geschmackvoller als Grillfleisch vom Holzkohle- oder Gasgrill. Das typische Smoker-Fleisch sind herzhafte Spareribs und Pulled Pork, die am besten mit einem faustdicken Sandwich und hausgemachter Barbecuesauce schmecken. Aber auch die mittlerweile recht beliebte Jackfruit schmeckt als Fleischersatz aus dem Smoker besonders gut. Selbst Ofenkartoffeln, die gern zusammen mit Sour Cream gegesssen werden, können im Smoker gegart werden. Auf jedem Streetfood-Festival lassen sich die Gäste immer wieder von der einzigartigen Atmosphäre des Barbecues mit dem traditionellen Smoker überzeugen. Ein Smoker kann also zum Highlight und Hingucker beim Catering werden und jedes einfache Streetfood mit seiner typisch amerikanischen Ausstrahlung aufpeppen.

Die Ursprünge des Smokers

Der Smoker hat eine lange Geschichte, die bis zu den in den USA lebenden Sklaven des 18. Und 19. Jahrhunderts reicht. Damals wurde das Fleisch noch oft in Erdgruben gegart, indem es in den Gruben stundenlang bei niedrigen Temperaturen vor sich hin schmorte. Gut gewürzt, verlieh es zudem besonders minderwertigem Fleisch einen besseren Geschmack. Nach und nach veränderte sich die Technik des Fleischgrillens und die ersten Geräte aus weggeworfenem Material wie alten, stählernen Badewannen entstanden. Schon damals gab es das erste Streetfood an kleinen Barbecueständen, bis sich dann im 20. Jahrhundert das erste richtige BBQ-Restaurant etablieren konnte.
Später gab es Wettbewerbe, die ersten Barbecuefeiern waren geboren und es wurde nötig, die entsprechenden Geräte zu den unterschiedlichen Orten zu transportieren. Es wurde gebastelt, ausprobiert und wieder gebastelt, bis der Smoker entstand, der noch heute für ein traditionelles Barbecue sorgt.

Der Smoker – das ideale Grillerlebnis beim Catering

So ein richtiges Barbecue mit dem Smoker wird am besten mit möglichst vielen Leuten gefeiert. Denn in netter Gemeinschaft schmeckt es doch viel besser. Daher eignet sich der Smoker nicht nur für das klassische Streetfood, sondern auch für ein Catering nach echt amerikanischer Art. Jedes Event, ob Geburtstags- oder Firmenfeier profitiert von der urigen Atmosphäre, die das Grillen mit einem Smoker-Grill umgibt. Und so wird bei jedem Grillerlebnis mit dem Smoker der ursprüngliche Geist der einstigen Erfinder des Smoker-Grills wieder lebendig.

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